Planen mit Glastüren

Barrierearmes Wohnen

Gut geplant

Wer sein Zuhause vorausschauend plant, denkt frühzeitig daran, dass die neuen Türen den Anforderungen an das barrierearme Wohnen entsprechen. Durchgänge sollten also generell breit genug sein, da Gehhilfen und Rollstühle einen zusätzlichen Platz einnehmen. Eine lichte Breite von mind. 90 bis 100 cm wird empfohlen. Auch vor den Türen wird mehr Platz benötigt um beispielsweise mit einem Rollstuhl wenden zu können. Nicht nur im Alter, auch bei vorübergehenden gesundheitlichen Einschränkungen ist es angenehm, wenn Raumübergänge keine Hindernisse darstellen. Glastüren der Designerin Jette Joop können auch in Sonderbreiten bestellt werden.

Schwellenlose Übergänge

Türschwellen an Raumübergängen lassen sich mit Glastüren wunderbar vermeiden. Gerade Schiebetüren eignen sich ideal für schwellenlose Raumübergänge und werden gerne eingesetzt, wo Bodenbeläge nahtlos in den Nebenraum übergehen. Sie benötigen außerdem keinen Schwenkbereich und nehmen daher wenigerer Platz ein als Drehtüren.

Die richtige Griffhöhe

Griffstangen und -muscheln für Ganzglastüren der Designerin jette Joop werden ganz einfach per SENSA-Klebetechnik befestigt. Die hochleistungsfähigen Klebestoffe sichern eine dauerhaft belastbare und glasschonende Verbindung. Gleichzeitig erlauben sie eine flexible Positionierung auf der Glasfläche. Das macht Sinn, wenn besondere Bau- und Nutzungssituation eine von den Standardhöhen abweichende Griffhöhe erforderlich macht. Für die Montage ist außerdem kein Glasbohrung notwendig. Die Ausrichtung erfolgt per mitgelieferter Schablone in der gewünschten Griffhöhe.


Wohngesundheit

Emmissionsarm und Wohngesund

Vielen Baustoffen werden chemische Substanzen zugesetzt. Dazu gehören flüchtige, organische Verbindungen (VOC) oder Holzschutzmittel mit Pentachlorphenol (PCP), die dann als Emmisionen die Wohngesundheit beeinträchtigen. Solchen anhaltenden, störenden Gerüche können für Asthmatiker belastend sein. Glas benötigt als Material keine zusätzliche Lackschicht um lichtecht und beständig zu sein und zählt daher zu den wohngesunden Baumaterialien.

Allergien & Co

Allergien nehmen ständig zu. Schimmel, Keime und Hausstaubmilben gehören zu den bekanntesten Allergieauslösern. Glastüren punkten hier, da Stäube auf den vertikalen Glasflächen kaum aufliegen und einfach zu entfernen sind. Außerdem nimmt Glas keine Feuchtigkeit auf. So können sich weder Schimmel noch Keime anlagern: Die homogenen, glatten Glasflächen sind einfach zu reinigen so dass sich keine Bakterienfilme bilden können, die sogar im Verdacht stehen die Mutation von multiresistenten Erregern zu begünstigen.

Licht und Wohlbefinden

Tageslicht verbessert nachweislich das Wohlbefinden. Licht per se hebt die Stimmung und wird sogar therapeutisch gegen Depressionen eingesetzt. Aktuelle Studien belegen, dass Menschen, die mehr Tageslicht genießen können nachts tatsächlich besser schlafen. Gerade in unseren Breitengraden mit den kurzen Wintertagen und den knappen Sonnenstunden ist Tageslicht um so wertvoller. Glastüren schenken Licht, denn sie sorgen für eine optimale Nutzung des vorhandenen Tageslichts und zaubern ein lichtes, neues Wohngefühl in Ihr Zuhause.


Nachhaltigkeit

Nachhaltig und Beständigkeit

Glas altert praktisch nicht und das unterscheidet diesen Werkstoff von vielen anderen Baumaterialien. Auch starke Sonneneinstrahlung wird Glas nichts anhaben, denn es kann weder vergilben, ausbleichen noch eintrüben. Außerdem weist es eine außergewöhnlich hohe chemische Beständigkeit gegenüber einer Vielzahl von aggressiven Medien auf.

Aber bitte Recycling

Glas gehört zu den recylingfähigen Baumaterialien und das mit Bravour. Es lässt sich gleich mehrfach einschmelzen und wiederverwenden. Dadurch werden Umwelt und Ressourcen geschont. Auch die Entsorgung ist problemlos möglich. Selbst für die Herstellung werden Altglas bzw. sogenannte Produktionsscherben (bei der Produktion entstehender Glasbruch) genutzt.

Strom und Energie sparen

Dunkle Räume drücken nicht nur auf die Stimmung, sie sorgen auch bei der Energiebilanz für schlechte Laune. Der Lichtmangel muss durch künstliche Lichtquellen ersetzt werden und die brauchen Strom. Das lässt den Energieverbrauch steigen und kostet bares Geld. Dabei kann mit einfachen Renovierungsmaßnahmen viel erreicht werden. Es müssen nicht gleich neue Fenster sein, denn auch transparente Glastüren sorgen für eine deutlich bessere Ausnutzung von vorhandenem Tageslicht. Eine smarte Lösung, die dank der großen Designauswahl auch zum echten Blickfang im Wohnambiente werden kann.

Ihr Fachhändler

Glastüren und Beschläge zu kaufen ist Gefühlssache. Die Materialwirkung des Glases und die haptische Qualität der Beschläge lässt sich am besten in einer Türenausstellung erfahren. Dort berät man Sie gerne zu allen technischen Details und den umfangreichen Kombinationsmöglichkeiten.

Die Kollektion der Designerin Jette Joop finden Sie bei ausgewählten Fachhändlern ganz in Ihrer Nähe.

Ihr Jette Händler